Herzlich Willkommen im AN NAM Wolfsburg

Über uns

Das “An Nam” und die vietnamesische Küche

5 Jahre nachdem wir im Dezember 2003 die erste Sushi Bar “Sushi Berlin” in Wolfsburg eröffnet haben, folgte im Dezember 2008 das “An Nam” als das erste vietnamesische Restaurant in unserer Region. Treu nach unserem Motto:

Beautiful food is a bridge between cultures

versuchen wir mit “An Nam” wieder, in Wolfsburg kulinarisch etwas natürlich, leicht und neu anzubieten.

An Nam” ist der alte chinesische Name und gleichzeitig eine historische Bezeichnung für eine Region in Südostasien, die sich über den Großteil Vietnams, zwischen den historischen Regionen Cochinchina im Süden und Tonkin im Norden erstreckt. Sie wird im Westen von Kambodscha und Laos, im Osten vom südchinesischen Meer begrenzt. Die bedeutendste Stadt ist Hue, weitere wichtige Städte sind Danang und Vinh.

Als vietnamesische Küche bezeichnet man die eigenständige und vielseitige Kochtradition Vietnams, die zahlreiche typische Gerichte hervorgebracht hat. Sie ist historisch bedingt stark von der chinesischen Küche beeinflusst, weist aber im Süden zahlreiche Einflüsse der Thai, der Khmer und der indischen Küche auf. Darüber hinaus hat der Buddhismus zu einer reichen vegetarischen Küche beigetragen. Trotz der erbitterten nationalen Befreiungskriege hat die vietnamesische Bevölkerung auch viele westliche Einflüsse beibehalten, darunter Baguettes, Croissants und Kaffee, die von den Franzosen eingeführt und in abgewandelter Form übernommen wurden.

Als Grundnahrungsmittel werden in Vietnam Reis, Reisnudeln und eine große Zahl verschiedener Arten von Gemüse gegessen.

Vietnamesische Gerichte werden typischerweise extrem heiß und kurz gebraten, auf Pfannen mit offenem Feuer (Wok) zubereitet und sind oft nur oberflächlich geröstet und innerlich gegart.

Bekannt ist Vietnam beispielsweise für Frühlingsrollen, die gebraten oder frittiert gegessen werden. Roh nennt man sie Sommerrollen.

Daneben gibt es viele Arten von Nudelsuppen, die mit Gemüse, Fleischstücken, Fisch oder Eiern entweder als Imbiss, zum Frühstück oder als ganze Mahlzeit gegessen werden. Diese aromatischen Suppen werden den ganzen Tag über, auch bereits zum Frühstück serviert. Die berühmteste Nudelsuppe Vietnams ist die Pho, eine sprudelnd heiße Nudelsuppe, die gerne als deftige Tagesbasis genommen wird, z. B. mit dünnen Rindfleischscheiben als Pho Bo oder mit Hähnchenfleisch als Pho Ga.

Getrunken wird in Vietnam vor allem Tee, der allgegenwärtig ist und eine Großteil des im tropischen Klima benötigten Wasserbedarfs deckt.

Kaffee wird in Vietnam ebenfalls konsumiert – in kleinen Mengen und sehr stark. Der Kaffee Weicht durch seine Kakaonoten und aufgrund seines eigenen, aufwändigen Herstellungsverfahrens deutlich vom europäischen Geschmack ab. Wietnamesen trinken den starken Kaffee zumeist mit gezuckerter Kondensmilch und der doppelten Menge Eis (Eiskaffee), der Kaffee wird dann immer wieder gerührt und durch das Eis verdünnt.

Verbreitete Erfrischungsgetränke sind Shakes aus verschiedenen Obstsorten, Kokosmilch und Magerjogurt

Alle Gerichte und Shakes sind auch zum Außer-Haus-Verkauf